Die Krawatte an der Wand

Kategorie Retro | Dienstag 28 Februar 2012 13:41

Geht es um die Wanddeko, hat sich ein Trend in den letzten Jahren ganz besonders erfolgreich etabliert – das Wandtattoo. Ähnlich wie ein echtes Tattoo verwandelt es ebene unifarbene Flächen in kleine Kunstwerke. Allerdings werden sie anders als ihre permanenten Pendants lediglich auf die Wand aufgeklebt und können jederzeit rückstandslos wieder entfernt werden. Aber was genau macht sie eigentlich zu Trendsettern?

Das Geheimnis liegt in meisten Fällen weniger im Wandtattoo an sich, sondern viel mehr in der Kreativität jener Person, die es auswählt und aufklebt. Das schönste Geschnörkel wirkt deplatziert, wenn es sich mit der Wandfarbe beißt oder den Betrachter wegen seiner Größe optisch erschlägt. Somit ist neben Kreativität auch Fingerspitzengefühl gefragt, um am Ende Motive, Farbe und Umgebung in Einklang zu bringen.

Die Botschaft des Wandtattoos

Ein gutes Beispiel für pfiffige Vielseitigkeit sind Wandtattoos mit Krawatten-Motiv. Als eines der männlichsten Accessoires überhaupt, markiert eine Krawatte einen tendenziell auf Männer abgestimmten Raum. Dies kann der Kleiderschrank eines Mannes sein, sein Büro oder ganz plakativ, ein Deko-Element in einem Krawatten Shop.

Wandtattoos übermitteln eine Botschaft und schaffen eine Atmosphäre, die je nach Motiv stärker oder schwächer ausfallen kann. Klar definiert ist beispielsweise die oben beschriebene Krawatte, während das Motiv einer Pflanze oder einer Skyline nicht auf Geschlechtertypen festgelegt ist. Wandtattoos eignen sich dementsprechend zur Untermalung genauso gut, wie zur Erzeugung eines bestimmten Stimmungsbilds.